• Die Vorstellung der neuen Version 5 war zentraler Inhalt vieler Vorträge der Konferenz und wurde auch in individuellen Gesprächen heiß diskutiert. | © Blackbit digital Commerce GmbH

    pimcore 5 Launch auf der Partnerkonferenz 2017

  • Gedankenaustausch schon am Vorabend der pimcore Partner Unconference | © Blackbit Digital Commerce GmbH
    pimcore 5 Launch auf der Partnerkonferenz 2017
  • Über einhundert Teilnehmer der internationalen pimcore-Community trafen sich um Ideen und Erfahrungen auszutauschen. | © Blackbit digital Commerce GmbH
    pimcore 5 Launch auf der Partnerkonferenz 2017
  • Die jährlich stattfindende Unconference ist ein Highlight der pimcore Community. | © Blackbit digital Commerce GmbH
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  • CEO Dietmar Rietsch eröffnet die pimcore Partner Unconference offiziell. | © Blackbit digital Commerce GmbH
    pimcore 5 Launch auf der Partnerkonferenz 2017
Stefano Viani
02. October 2017

Am 28. und 29. September fand in Salzburg die Partner Unconference unter dem Motto „Inspire 2017“ statt. Über einhundert Teilnehmer der internationalen pimcore-Community trafen sich um Ideen und Erfahrungen auszutauschen. Die Vorstellung der neuen Version 5 war zentraler Inhalt vieler Vorträge der Konferenz und wurde auch in individuellen Gesprächen heiß diskutiert.

Das mit mehr als 80.000 Installationen global verbreitete Framework für Content Management, Digital Asset Management, Product Information Management und E-Commerce erfuhr mit pimcore 5 ein wesentliches Update. Vor allem die grundlegende Technik und die Positionierung des integrierten Open Source Systems wurde verändert.

Technischer Wechsel: Von Zend zu Symfony

Das veraltete Zend Framework 1 wurde von dem heute führenden PHP-Framework Symfony 3 abgelöst. Dadurch bleibt pimcore weiterhin Liebling der Entwickler und stellt eine moderne sowie zukunftssichere Lösung für mittlere und große Unternehmen dar. Mit dem aktuellen Release ist das E-Commerce-Framework ein integrierter Teil des Systems – bisher war es eine exklusiv für Partner zugängliche Erweiterung. Das macht pimcore zur einzigen integrierten Open Source-Lösung for Content Management, Digital Asset Management, Product Information Management and E-Commerce. Während diese Änderungen unter der Haube stattfanden und damit zunächst hauptsächlich für Entwickler interessant sind, bleibt das Backend-Interface für Kunden sowie Anwender gleich und basiert nach wie vor auf ExtJS 6.

Über die Ablösung des Zend Frameworks hinaus, enthält pimcore einige interessante neue Funktionen. So können Inhalte direkt und effizient im Objektgrid bearbeitet werden. Das Rendering von komplexen Objekten im Admin-Interface wurde verbessert, sodass große Objekte jetzt viel schneller dargestellt werden. Neu ist außerdem die Möglichkeit, bei den Datenobjekten Attribute vom Typ „Input“ und „Numerisch“ auf „unique“ zu setzen. So kann unter anderem sicher gestellt werden, dass in der Datenbank keine doppelten externen IDs gespeichert werden. In diesem Beitrag finden Sie einen Überblick der funktionalen Erweiterungen.

Neue Positionierung, neues Marketing

Neben den wichtigen und technischen Neuerungen stellte die optimierte Positionierung das zweite Highlight der Partnerkonferenz dar. Die zunehmende Verbreitung des Systems im Enterprise-Umfeld erklärt die Überarbeitung der Marketingstrategie. Das unglaublich flexible pimcore CMS spielt schon heute in der Oberklasse der Content Management Systeme mit. Während das PIM-System dem Management komplexer Datenstrukturen dient und Unternehmen beim flexiblen Austausch digitaler Media Assets unterstützt, ist es gleichzeitig auch Motor multinationaler E-Commerce-Plattformen. Kein Wunder also, wenn es bei der Vielzahl der Funktionen bisher schwer fiel, zukünftigen Kunden in einem Satz zu erklären, wozu die Open Source-Software alles in der Lage ist.

Pünktlich zur pimcore Inspire 2017 veröffentlichte das pimcore-Team eine neue Website inklusive überarbeitetem Design. Ein Erklär-Video erzählt professionell und unterhaltend die Brandstory im Comic Style. Das Leistungsversprechen von pimcore 5 wird mit einem knackigen Slogan zusammengefasst: „Own the digital world“. Diese Botschaft richtet sich vor allem an CIOs, CMOs, CTOs und CEOs und weniger an den einzelnen Entwickler. Was damit gemeint ist, wird auf der neuen Website erklärt. pimcore hat zwei Hauptziele, die sich in den zwei Teilen des Systems widerspiegeln:

Der Data Manager speichert und konsolidiert digitale Informationen unabhängig vom Typ und von der Menge der Daten für beliebige Multichannel-Publishing-Ziele. Mit dem Zusammenführen und der Qualitätssicherung von verstreuten Daten löst er die im Zuge der Digitalisierung entstandenen Anforderungen der Unternehmen und schafft so die Voraussetzung für eine kurze Time-to-Market neuer digitaler Angebote.
Mithilfe des Experience Managers werden diese Daten faszinierend präsentiert und das hochentwickelte Content Management System mit der E-Commerce-Funktionalität eines Online-Shops kombiniert. Damit wird Content nach Bedarf optimal erstellt, dargestellt und hilft bei der Steigerung der Verkaufsabschlüsse.

Mit dem Launch von pimcore 5 hat das Open Source Framework einen Grad der Reife erhalten, der voraussehen läßt, dass das pimcore CMS zukünftig eine ernstzunehmende Rolle im Enterprise-Umfeld spielen wird. Die Umstellung auf das führende PHP-Framework Symfony 3 wird die zügige Weiterentwicklung begünstigen und die überarbeitete Positionierung schnell für die entsprechende Wahrnehmung bei den Zielgruppen sorgen.

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Blackbit - Stefano Viani

Stefano Viani ist als Geschäftsführer unter anderem für die strategische Ausrichtung unserer Agentur verantwortlich. Wenn er nicht gerade in den Metropolen Deutschlands unterwegs ist, um neue Kunden für unsere Leistungen und Lösungen zu begeistern oder Netzwerkpartnerschaften zu pflegen, steuert er von seinem Schreibtisch aus alles, was mit E-Commerce, xt:Commerce und rundum zufriedenen Kunden zu tun hat.

Als Visionär mit Bodenhaftung denkt er dabei immer mindestens einen Schritt voraus und sorgt mit viel persönlichem Einsatz dafür, dass Blackbit weiter wächst und auch in Zukunft mit wirksamen Konzepten und Maßnahmen für erfolgreiches Absatzmarketing überzeugt. In seiner Freizeit ist der „Rocker des digitalen Commerce“ entweder mit Familie oder auf dem Motorrad unterwegs.