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Digital Commerce Weiterentwicklung

Ständige Weiterentwicklung. Denn Stillstand ist Rückschritt.

Nach einer datenbasierten Strategieentwicklung samt genauer Zieldefinition und Bestimmung der Buyer Personas wurden gemeinsam mit Ihnen die Website-Funktionen, -Inhalte und -Designs identifiziert, die Sie Ihren Unternehmenszielen am schnellsten näherbringen. Diese Wunschliste gliederten wir in Must-Haves und Nice-to-Haves und ermittelten die wichtigsten Anforderungen, die Ihr pimcore Projekt beim Live-Gang erfüllen musste. Im Anschluss kümmerten wir uns um einen schnellen Launch eines Digital Commerce Fundaments mit den 20% der relevantesten Funktionen und Inhalte.

Sobald das Digital Commerce Fundament online ist, gilt es, dieses kontinuierlich zu verbessern. Aus der Strategiephase ist eine lange Liste zurückgestellter Wünsche und Anforderungen übriggeblieben, die wir im Rahmen der Digital Commerce Weiterentwicklung implementieren können. Diese Liste sollte in regelmäßigen Abständen ergänzt und aktualisiert werden, um neue Anforderungen und Erkenntnisse aus dem Betrieb des Digital Commerce Fundaments zu berücksichtigen.

Die Vorgehensweise der Digital Commerce Weiterentwicklung orientiert sich an der agilen Methode des Growth-Driven Designs (GDD) und findet in sich wiederholenden Zyklen statt. Jeder Zyklus kennt vier Phasen und dreht sich um die Buyer Personas Ihrer Digital Commerce Plattform:

Dies ist der erste Schritt eines Growth-Driven Design Zyklus. Es werden die wirkungsvollsten Elemente unserer Anforderungsliste identifiziert und es wird entschieden, welche im nächsten Zyklus umgesetzt werden können.

Die priorisierten Anforderungen werden umgesetzt. Wichtig ist es, bereits in der Planungsphase Metriken für die Erfolgskontrolle festzulegen. Sind wir uns über die Relevanz der Anforderung nicht sicher, implementieren wir einen Test statt einer vollständigen Funktionalität und verschieben diese auf eine nächste Phase des GDD-Zyklus.

Nachdem die Anforderung realisiert wurde, gilt es, Daten zu sammeln und diese auszuwerten. Brachte ein Test die gewünschten Erfolge, wird entschieden, die vollständige Funktionalität zu realisieren. In jedem Fall werden die Erkenntnisse dokumentiert und fließen in die Priorisierung der Anforderungen sowie in die Planung des nächsten Zyklus ein.

Im letzten Schritt des GDD-Zyklus geht es darum, das Gelernte anderen Teilen des Unternehmens (z.B. Marketing und Vertrieb) über die Projektgruppe hinaus verfügbar zu machen. Oft lassen sich nach der Realisierung einer Anforderung Muster erkennen, die wertvolle Informationen über Ihre Buyer Personas enthalten. Der vierte und letzte Schritt des Zyklus hilft Ihnen, Ihre Digital Commerce-Plattform als Werkzeug im Alltag Ihrer Mitarbeiter zu verankern, Know-how für Digitales Marketing und Verständnis für die Digitalisierung im Allgemeinen zu schaffen.

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